Der Markt der Selbstbedienungs-Waschsalons

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Einige Schlüsselinformationen zum Verständnis der Geschäftsmöglichkeiten dieser Branche mit fast 4 Milliarden € Umsatz

DAS WHO´S WHO DER WÄSCHEPFLEGE-BRANCHE

Wäscherei, Waschsalon, Waschküche

Eine Wäscherei ist entweder der Öffentlichkeit zugänglich, dann spricht man von einem Waschsalon oder einem Selbstbedienungswaschsalon, oder sie gehört einer Firma, die auf Wäschepflege spezialisiert ist: In diesem Fall handelt es sich um eine gewerbliche Wäscherei, in der die Wäsche auch gebleicht, gemangelt  und gebügelt wird. Befindet sich dieser Wäscherei-Service in einem Krankenhaus oder einem Hotel, spricht man einfach von einer Waschküche, einem Waschraum oder einer Wäschereiabteilung. Waschküche ist außerdem der im Privathaushalt verwendete Begriff für den Ort des Wäschewaschens. Das ist der Unterschied zwischen einem Waschsalon und einer Waschküche.

Ob es sich nun um eine Wäscherei, eine Waschküche oder einen Waschsalon handelt, sie alle werden mit gewerblichen Waschmaschinen und professionellen Wäschetrocknern mit unterschiedlichem Fassungsvermögen ausgestattet. Das Fassungsvermögen oder Füllgewicht ist in der Tat einer der Faktoren, der sie von Haushaltsgeräten unterscheidet: Während eine Haushaltswaschmaschine 5 bis 7 kg Wäsche fasst, kann eine professionelle Maschine Ladungen von bis zu 25 kg verarbeiten.

DIE WASCHSALON-BRANCHE

Über den Erfolg der SB-Waschsalons

Die Waschsalon-Branche expandiert stark (besonders in Europa), und das aus einem sehr einfachen Grund: Die Nachfrage steigt immer weiter. Doch wie kann es sein, dass in einer Zeit, in der es Waschmaschinen im Überfluss gibt, die Zahl der Selbstbedienungs-Waschsalons weiter steigt?

Dieser Erfolg ist in erster Linie auf die Nachfrage zurückzuführen: Nicht jeder besitzt eine Waschmaschine und in einigen Haushalten entscheidet man sich bewusst für die Nutzung eines Waschsalons, um sowohl Zeit als auch Geld zu sparen. In einem Waschsalon können Sie bis zu 25 kg Wäsche im Handumdrehen waschen und dabei gleichzeitig die Vorteile einer professionellen Dienstleistung nutzen.

Zudem sind bestimmte Teile, beispielsweise Steppdecken, zu voluminös, um sie in einer Haushaltswaschmaschine zu waschen. Tatsächlich kommen die meisten Kunden erstmals in einen Waschsalon, um ihr Federbett zu waschen.

Außerdem entwickelt sich der Waschsalonmarkt so gut, weil das Eröffnen eines Waschsalons ein profitables Geschäft und attraktiv für Investoren ist. Die Anfangsinvestition ist relativ gering, die festen und variablen Kosten sind angemessen, es gibt keine Personalkosten, das Zahlungsausfallrisiko ist gleich null und die Investition amortisiert sich schnell.

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